Wow – Borussia Dortmund wird via „BILD“-Zeitung ein „starkes Interesse“ am Innenverteidiger Karim Coulibaly nachgesagt. Aktuell spielt der 18-Jährige bei Werder Bremen. Schon bald könnte er das schwarz-gelbe Trikot anziehen.
Neben dem BVB sind viele weitere Topclubs im Rennen um den gebürtigen Oldenburger vertreten. Können sich die Rheinländer gegen die Konkurrenz durchsetzen und Coulibaly als Nebenmann für Nico Schlotterbeck verpflichten?
Für Coulibaly wird eine große Ablöse fällig
Bei Werder Bremen läuft das Arbeitspapier von Coulibaly bis Sommer 2029. Der Bundesligist ist somit in der besten Verhandlungsposition rund um den Innenverteidiger, der aktuell geschätzt 22 Millionen Euro wert ist.
Erst zu Saisonbeginn wechselte der Abwehrspieler von der Werder-Bremen-U19 zur Profimannschaft. Zuvor kickte der unter anderem in der HSV-Jugend.
Mit einem Verein wie Borussia Dortmund könnte er den Sprung an die Spitze schaffen. Doch damit der BVB den Zuschlag erhält, muss zunächst eine stattliche Ablösesumme bereitgestellt werden; insgesamt 40 Millionen Euro fordert Werder Bremen im Verkaufsfall von Coulibaly.
Fun Fact: Mit einem Deal von 40 Millionen Euro würde der Jungspieler direkt zum teuersten Transfer in der Dortmund-Geschichte aufsteigen und Ousmane Dembélé übertrumpfen. Der französische Nationalspieler kostete den Verein im Jahr 2016 rund 35 Millionen Euro. Zum FC Barcelona wechselte er im Anschluss für 148 Millionen Euro – ein erstklassiger Deal für die Schwarzgelben!
Borussia Dortmund auf der Pole Position
Die Liste an Interessenten ist lang: Real Madrid, FC Chelsea, Manchester United, Newcastle United, Paris Saint-Germain, SSC Neapel – an Verehrern fehlt es Karim Coulibaly definitiv nicht.
Trotz der sehr prominenten Liste sollen die Karten der Borussia gar nicht so schlecht sein. Ganz im Gegenteil: Borussia Dortmund befindet sich im Rennen um Coulibaly allen Anschein nach auf der Pole Position.
Doch hat der BVB ausreichend Mittel, um die vereinsinterne Rekordablöse zu zahlen? Jüngste Berichte offenbarten, dass Ole Book und Co. lediglich 25 Millionen Euro für Neuverpflichtungen zur Verfügung hätten. Das heißt, dass die Dortmunder zunächst Kapital durch Spielerverkäufe freischaufeln müssten, ehe mit einem Deal wie diesem zu rechnen ist.
Neben Coulibaly hat Borussia Dortmund weitere mögliche Innenverteidiger auf dem Zettel.