Eigentlich sollte Moussa Sylla schon in der MLS sein und sein erstes Mannschaftstraining absolvieren. Doch in letzter Sekunde platzte der Coup und der Mittelstürmer bleibt weiterhin bei Schalke 04. Doch am Deadline Day ist auf Schalke ein weiterer spannender Deal geplatzt.
Laut der österreichischen Plattform „Kleine Zeitung“ waren die S04-Verantwortlichen am Montag stark bemüht darum, einen weiteren Angreifer zu verpflichten. Doch der Transfer ließ sich nicht mehr rechtzeitig eintüten. Was war der Grund dafür?
Weiterer Stürmer neben Edin Džeko
Die Königsblauen waren nach dem geplanten Abgang von Moussa Sylla auf der Suche nach einem weiteren Stürmer – quasi einem Gegenpart zu Edin Džeko. In letzter Sekunde wollte der FC Schalke am Deadline Day Seedy Jatta von Sturm Graz verpflichten.
Bislang spielte Jatta bei Sturm Graz eher die zweite Geige. Nach 30 Partien in der aktuellen Saison hat der norwegische Offensivspieler nur fünf Tore auf dem Zähler. Im Sommer 2023 wechselte der Angreifer für 2,61 Millionen Euro von Vålerenga zum SK Sturm Graz.
Es lässt sich vermuten, dass Seedy Jatta beim FC Schalke 04 als Leihspieler angereist wäre – möglicherweise mit einer inkludierten Kaufoption. Zeitgleich lässt sich nur erahnen, ob der Deal am Deadline Day nur nicht vollzogen wurde, weil Moussa Syllas Abgang gescheitert ist.
Jatta selbst könnte Sturm Graz weiterhin im Winter verlassen. In Österreich sind Wechsel mit Freitag möglich. Aber ob Schalke 04 erneut zum Zug kommt, ist unklar.
