Das Transferbudget bei Borussia Dortmund ist knapp. „Sport BILD“-Berichten zufolge hat der neue Sportdirektor nur rund 25 Millionen Euro zur Verfügung, um im Sommer neue Verpflichtungen tätigen zu können. Viel Spielraum bleibt da nicht, es sei denn …
Wenn ein Spieler verkauft wird, könnte das wertvolle Millionen einbringen, die Ole Book wiederum in Neuverpflichtungen investieren könnte. Geht es im Sommer Karim Adeyemi sprichwörtlich an den Kragen?
Wird Adeyemi den BVB im Sommer verlassen?
Der vermutlich wahrscheinlichste Kandidat für einen weiteren Sommerabgang ist Karim Adeyemi. Der gebürtige Münchner spielt seit Monaten mit dem Gedanken, den Verein zu wechseln. Grund dafür ist unter anderem die Ausstiegsklausel im neuen Arbeitspapier, die ihm der Ex-Sportdirektor Sebastian Kehl nicht zugestehen wollte.
Adeyemi scheint nur wenig daran interessiert zu sein, seinen Kontrakt bei Borussia Dortmund zu verlängern. Und auch der BVB selbst hat eingesehen, dass der Flügelspieler ersetzbar ist. Demzufolge spricht derzeit nicht viel für eine Erweiterung des Arbeitsvertrags.
Gegen die Verlängerung spricht schon mehr: und zwar schätzungsweise 50 Millionen Euro Ablöse. Für das Geld könnte der Verein im Sommer mit rund 75 Millionen Euro arbeiten, statt mit lediglich 25 Millionen Euro am Hungertuch zu nagen. Für den 24-Jährigen wiederum könnte es mit seiner Ehefrau Loredana Richtung Premier League gehen.
Guirassy ebenfalls ein Abgangskandidat?
Auch Serhou Guirassy könnte den BVB im Sommer für eine nette Ablöse verlassen. Tatsächlich soll man sich in Dortmund bereits nach einem geeigneten Nachfolger für den Torknipser umsehen. Der Mittelstürmer wurde immer wieder mit Saudi-Arabien in Verbindung gebracht. Doch es wäre nicht verwunderlich, wenn sich rechtzeitig noch Vereine aus den europäischen Topligen melden würden.
Nachfolger von Serhou Guirassy könnte laut „Sky“-Bericht Nicolò Tresoldi sein.