Die Begehrlichkeiten von Borussia Dortmund fallen erneut auf einen jungen Spieler, der in seiner Heimat schon als „neuer Messi“ bekannt ist. Neben den Dortmundern sind weitere Topvereine an dem Youngster dran, um ihn alsbald von River Plate abzulösen.
Argentinier weiter ein Thema beim BVB
Bereits im Januar liebäugelten die Verantwortlichen vom BVB mit dem Flügelspieler Ian Subiabre. Der 19-Jährige gilt in seinem Land bereits als Ausnahmetalent und wird folglich von vielen Spitzenvereinen beobachtet.
Eine Verpflichtung durch die Schwarz-Gelben könnte im Sommer wahr werden – gerade als Nachfolger für Julian Brandt, bei dem die Vertragsverlängerung ausgeschlossen wurde. Das Arbeitspapier von Subiabre endet zum Jahresende – doch die Konkurrenz um den Rechtsaußen ist groß.
Mehrere Clubs an Subiabre interessiert
Messi 2.0 berauscht den Spielermarkt. Neben Borussia Dortmund sind RB Leipzig, VfL Wolfsburg sowie Feyenoord Rotterdam aktuell an dem Angreifer dran. Im Winter gehörten außerdem der FC Barcelona, Benfica Lissabon sowie der FC Chelsea zu den Interessenten. Und Richtung Sommer könnten sich erneut mehrere Spitzenvereine melden, um sich den argentinischen U20-Nationalspieler zu sichern.
Aktuell liegt sein Marktwert bei 3,5 Millionen Euro. Aufgrund der kurzen noch verbleibenden Vertragsdauer ist es möglich, dass Ian Martín Subiabre im Sommer über die Ladentheke geht, damit sich River Plate noch eine charmante Ablöse sichern kann. Ab Januar 2027 wäre er wiederum ablösefrei erhältlich.
Inter Mailand bereits in Verhandlungsgesprächen?
Laut dem Portal „Fussballtransfers“ gibt es wohl weitere Interessenten rund um Subiabre, die bereits sogar die Verhandlungen mit River Plate aufgenommen haben sollen. Die Webseite sagt folgenden Vereinen ein Interesse an Ian Subiabre nach:
- Inter Mailand
- Manchester City
- FC Chelsea
- Borussia Dortmund
- VfL Wolfsburg
- RB Leipzig
- FC Arsenal
- FC Liverpool
- Manchester United
- Atlético Madrid
- FC Villarreal
- Juventus Turin
Obendrein soll der FC Barcelona im vergangenen Sommer versucht haben, den Argentinier zu verpflichten. Allerdings scheiterte es an den finanziellen Problemen des spanischen Vereins.
Aus Saudi-Arabien (Al Hilal) gab es hingegen ein Angebot über 22 Millionen Euro für den Jungspieler, von dem wir in den nächsten Monaten und Jahren sicher noch eine Menge lesen werden.
Wieso heißt Subiabre der „neue Messi“?
Wieso wird Ian Subiabre überhaupt mit Messi verglichen? Grund dafür sind der ähnliche Spielstil und die gleiche Herkunft. Ob Subiabre über die Jahre in die riesigen Fußstapfen des G.O.A.T.s steigen wird, bleibt jedoch abzuwarten.
Zudem können wir uns überraschen lassen, ob der BVB das Buhlen um den Flügelspieler gewinnen wird, der auf beiden Außenpositionen sowie als Mittelstürmer eingesetzt werden kann. Die Konkurrenz ist gigantisch. Und der Preis wird sicher nicht billig, auch wenn das Vertragsende bald bevorsteht.