Immer wieder tauchen Transfergerüchte rund um Saïd El Mala auf. Der FC Kölner hat einige Interessen auf sich aufmerksam gemacht, darunter Bayern München, FC Chelsea, FC Barcelona, Newcastle United und auch Borussia Dortmund.
Tatsächlich würde die Mutter von Saïd El Mala einen Wechsel innerhalb der Bundesliga bevorzugen. Dabei hat sie sich besonders für den BVB ausgesprochen. Wechselt El Mala zu den Schwarz-Gelben?
Mutter Sabrina sieht Sohn bei Borussia Dortmund
Wie der Express berichtete, strebt die Mutter von Malek und Saïd El Mala einen Vereinswechsel innerhalb Deutschlands an. Dabei steht bei ihr besonders Borussia Dortmund im Fokus. Werden wir Saïd El Mala bald im schwarz-gelben Trikot sehen?
Die Erfolgsquote des 19-Jährigen ist enorm. In dieser Saison erzielte der Linksaußen in 33 Pflichtspielen elf Tore und fünf Assists. Der geschätzte Marktwert beträgt derzeit 35 Millionen Euro, sodass der Abnehmer eine stolze Summe auf den Tisch legen müsste.
Die Ablöse ist nicht nur von der Marktwerteinschätzung und den Leistungen abhängig, sondern genauso von der aktuellen Vertragsdauer beim 1. FC Köln. Dort steht der Beidfuß noch bis Sommer 2030 unter Vertrag, sodass der FCK in Ruhe Angebote einholen kann. Die Wunschvorstellung der Kölner liegt bei mindestens 50 Millionen Euro. Im Idealfall könnte der Effzeh sogar bis zu 70 Millionen Euro an El Mala verdienen, etwa wenn Julian Nagelsmann ihn für die bevorstehende Weltmeisterschaft nominiert.
Einige Interessenten entfallen
Da sich die sportliche Entwicklung von Saïd El Mala in Deutschland abspielen soll, entfallen Clubs aus der Premier League und aus der La Liga. Außerdem soll sich der FC Chelsea bereits aus dem Rennen zurückgezogen haben, genauso wie Brighton & Hove Albion. Die Vorstellungen zwischen den Vereinen waren schlichtweg zu unterschiedlich.
Neben dem BVB sind in Deutschland mehrere Bundesligisten an einer Verpflichtung des Flügelflitzers interessiert. Zu den Interessenten gehören wohl Bayern München, RB Leipzig, der VfB Stuttgart sowie Eintracht Frankfurt. Die Frage ist, wer bereit ist, eine solche Summe in El Mala zu investieren.
Eins ist gewiss: Borussia Dortmund wird eine Ablöse von mindestens 50 Millionen Euro nicht aufbringen können. Sollten mehrere Parameter dafür sprechen, dass sich die Vereine auf rund 25 Millionen Euro einigen, dann wäre ein Wechsel zum BVB schon denkbarer. Doch Köln steht derzeit nicht unter Zugzwang, den Hoffnungsträger zu verkaufen.