Borussia Dortmund

Ex-BVB-Spieler brutal – „Knöchel sollte gebrochen sein“

BVB Fans
BVB Fans im Stadion - Foto: Vitalii Vitleo / Shutterstock.com

Der ehemalige Spieler von Borussia Dortmund zeigte sich emotional. Achraf Hakimi hat Trevoh Chalobah im Champions-League-Achtelfinale zwischen dem FC Chelsea und Paris Saint-Germain umgetreten. Der Knöchel des Gegenspielers hat sich brutal verdreht, was für eine Szene des Entsetzens in den Schlussminuten der Partie sorgte.

Während Chelsea mit einem 0:3 aus dem Wettkampf befördert wurde, gibt es bei dem Sieg von PSG einen bitteren Beigeschmack.

Nicht mal Gelb für ehemaligen Dortmundspieler

Während Trevoh Chalobah auf dem Platz behandelt wurde und anschließend mit einer Trage vom Rasen befördert wurde, bekam Achraf Hakimi nicht einmal die Gelbe Karte für sein Handeln zu Gesicht. In der 82. Minute traf er Chalobah mit offener Sohle am Knöchel, wodurch sich dieser extrem verdrehte. Das Einsteigen des Marokkaners hat für den Chelsea-Spieler weitreichende Folgen, während Hakimi höchstens mit einem schlechten Gewissen vom Platz ging.

Trevoh Chalobah wird heute (18. März) tiefergehend untersucht, sodass Genaueres über seine Verletzung gesagt werden kann. Doch mit hoher Wahrscheinlichkeit ist der Knöchel gebrochen. Wie lange der Chelsea-Abwehrspieler ausfallen wird, zeigt sich in den kommenden Stunden bis Tagen.

Für Paris Saint-Germain geht es hingegen (ohne Rotsperre für Hakimi) im Viertelfinale der Königsklasse weiter. Dort treffen die Franzosen auf den FC Liverpool oder Galatasaray Istanbul. Die beiden Mannschaften treten heute (18. März) um 21 Uhr gegeneinander im Champions-League-Achtelfinale an.