Borussia Dortmund könnte sich den Sohn einer der größten Fußballlegenden angeln. Doch die Schwarzgelben sind nicht die einzigen im Wettstreit um den Nachwuchs von Cristiano Ronaldo höchstpersönlich.
Der BVB wurde bereits in den vergangenen Jahren mehrfach mit Cristiano Ronaldo Jr. in Verbindung gebracht. Wie realistisch wäre der Wechsel nach Dortmund?
Wechselt Ronaldo Jr. zu Borussia Dortmund?
Es wäre vermutlich die Sensation des Jahrzehnts. Sollte sich Cristiano Ronaldo Jr. entscheiden, zum BVB zu wechseln, dann wären alle Augen auf die Dortmunder gerichtet. Zudem würde CR7 höchstpersönlich regelmäßig zu den Spielen auftauchen, um seinem Sohn zuzusehen. Ein Gedanke, der so manches Herz höherschlagen lässt. Doch wie hoch sind die Chancen von Borussia Dortmund eigentlich, den vermutlich begehrtesten Nachwuchsspieler auf dem Markt zu verpflichten?
Laut der englischen Plattform „The Sun“ plant der Flügelspieler aktuell, in einen europäischen Topverein zu wechseln, um später im Profifußball Fuß zu fassen. Gegenwärtig kickt der Nachwuchs noch in der Jugendmannschaft von Al-Nassr.
Erster Club ohne Cristiano Ronaldo?
Langsam wird es Zeit, dass sich Cristiano Ronaldo Jr. einen Club aussucht, wo er ohne seinen Vater aufläuft. Bislang spielte dieser immer in der ersten Mannschaft, während Junior im Nachwuchskader kickte – etwa bei Manchester United und Juventus Turin.
Doch das Interesse an dem 15-Jährigen lässt nicht lange auf sich warten. Laut der englischen Zeitschrift sind neben Borussia Dortmund auch Hochkaräter wie Real Madrid, PSG, Bayern München und Sporting Lissabon auf der Interessentenliste. Kein leichtes Unterfangen für den BVB.
Cristiano Ronaldo Jr. zum BVB?
Die Chance, dass der portugiesische Nachwuchs zu den Schwarzgelben wechselt, ist schwindend gering. Es könnte sein, dass der Flügelflitzer gemeinsam mit seinem Vater bei Al-Nassr im Profikader aufläuft. Außerdem gibt es Wechselgerüchte in Richtung England oder Madrid, wohin der Youngster gern zurückkehren würde. Doch dort könnte der Medienrummel rund um den 15-Jährigen zu gigantisch werden, befürchten seine Eltern.
Allein mit einem Blick auf die Konkurrenz, die „The Sun“ nannte, ist es für Borussia Dortmund eher unwahrscheinlich, diesen Hammerdeal zu landen.
Wo Cristiano Ronaldo Jr. in Zukunft spielen wird, ist unklar. Doch viele sehnen sich bereits nach dem Fußball der Zukunft – eine Konstellation aus Cristiano Ronaldo Jr., Thiago Messi, Enzo Alves und Lamine Yamal.