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Emre Can nach der Niederlage in Bergamo: „Es tut mir leid für ihn“

Emre Can
Emre Can von Borussia Dortmund. Foto: ph.FAB / Shutterstock.com

Nach der BVB-Niederlage bei Atalanta Bergamo macht Emre Can keinen Spieler einen Vorwurf. Bemängelt aber die Leistung der gesamten Mannschaft.

Nach dem 2:0-Sieg aus dem Hinspiel ist Borussia Dortmund bei Atalanta Bergamo am Ende noch mit einem 1:4 ausgeschieden.

Emre Can sagte zur Niederlage in Bergamo:

BVB-Keeper Gregor Kobel zu seinem Fehler in der letzten Minute

„Kein Vorwurf an irgendeinen Spieler: Aber wenn du so viele individuelle Fehler machst, dann wird es schwer weiterzukommen. Und wenn wir unsere Chancen nutzen würden, und ich glaube schon, dass wir in der zweiten Halbzeit einige Hundertprozentige hatten –, dann ist das am Ende sehr, sehr unglücklich.“

Chancen hatte der BVB in der Tat einige und sie hätten locker noch ein weiteres Tor erzielen können. Dass sie an diesem Mittwoch aus der Champions League ausgeschieden sind, haben sie sich selbst zuzuschreiben.

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Fehler von Gregor Kobel führt zum Ausscheiden

In der letzten Minute machte Torwart Gregor Kobel einen fatalen Fehler der am Ende zum vierten Gegentreffer geführt hat. Keiner aber der Spieler macht ihm einen Vorwurf.

Emre Can betonte weiter: „Wie oft hat uns Gregor in dieser Saison geholfen und gerettet? Wie er in der ersten Halbzeit wieder einen rausholt, das ist schon wahnsinnig. Es tut mir leid für ihn! Wie gesagt: kein Vorwurf, überhaupt kein Vorwurf. Es kam alles zusammen.“

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