Borussia Dortmund

Julian Ryerson darf den BVB bei bestimmter Ablöse verlassen

Julian Ryerson
Julian Ryerson - Dortmund - Foto: Maciej Rogowski Photo / Shutterstock.com

Rund um Julian Ryerson tun sich gerade einige Wechselgerüchte auf. Nun wurde bekannt gegeben, dass der 28-Jährige mit den flippigen Frisuren Borussia Dortmund für eine bestimmte Ablösesumme verlassen darf.

Welche Summe muss ein Verein zahlen, um den norwegischen Abwehrspieler zu verpflichten?

Borussia Dortmund legt hohes Preisschild fest

Der routinierte Abwehrspieler Julian Ryerson darf Borussia Dortmund verlassen, insofern die Rahmenbedingungen stimmen. Laut „Bild“ darf der BVB-Profi gehen, wenn ein Verein bereit ist, für ihn 30 Millionen Euro zu zahlen. Der aktuelle Marktwert des Verteidigers liegt bei 20 Millionen Euro und sein Arbeitspapier in Dortmund behält noch bis Sommer 2028 seine Gültigkeit.

Im Team ist Ryerson seit Januar 2023. Damals kam er für fünf Millionen Euro von Union Berlin zur Borussia. Sein Marktwert lag bei 7,5 Millionen Euro. Diesen Marktwert hat er fast verdreifacht. Und Dortmund verlangt das 500-Fache der damals geleisteten Ablöse.

Mehrere Vereine liebäugeln mit Ryerson

Auf dem Transfermarkt ist Julian Ryerson kein uninteressanter Spieler. Wettbewerbsübergreifend ist er für 14 Vorlagen aus 32 Pflichtspielen verantwortlich und zog folglich einige Interessenten an. Darunter gehören Gerüchte zufolge auch Manchester United, Newcastle United und der FC Barcelona.

Außerdem spielt der talentierte Rechtsfuß in der norwegischen Nationalmannschaft, was seinen Wert und seine sportliche Attraktivität zusätzlich steigert.

Wird der „Ruhrpott-Beckham“, wie er liebevoll aufgrund seiner Leopardenfrisur und seines rosafarbenen Looks aus 2025 genannt wird, den BVB im kommenden Sommer verlassen? Aktuell ist die Lage bei der Hintermannschaft in Dortmund angespannt. Mehrere Ausfälle und potenzielle Abgänge – von Emre Can bis Nico Schlotterbeck – bereiten dem Club Sorgen. Bei Borussia Dortmund gilt Julian Ryerson als wichtige Stammkraft auf der rechten Seite. Kann der Verein aus dem Ruhrpott wirklich auf den Abwehrprofi verzichten?