Borussia Dortmund und Karim Adeyemi haben immer noch keine Klarheit und der Vertrag wurde bislang nicht verlängert. Aktuell läuft der Kontrakt nur noch bis Sommer 2027. Damit der BVB noch eine Ablöse kassieren kann, müssten sie ihn in diesem Sommer verkaufen.
Karim Adeyemi selbst würde gerne bleiben und hat diverse Gehaltsforderungen wie sie in den Medien mitgeteilt werden, zurückgewiesen. Warum dann aber der Vertrag immer noch nicht verlängert wurde bleibt wohl ein Rätsel.
Lars Ricken betonte vor einigen Tagen: „Wir sind in Gesprächen. Er hat noch ein Jahr Vertrag. Wir werden das weiterhin intensiv vorantreiben. Dann müssen wir gucken, wie es weitergeht.“
Gegenüber der Ruhr Nachrichten sagte Adeyemi: „Ich habe mich oft genug zu Dortmund bekannt. Das muss ich nicht ständig wiederholen. Ich möchte bei einem Verein spielen, der mit mir plant und mir das auch klar kommuniziert.“
Und weiter betonte er: „Am Ende möchte ich einfach weiterhin Wertschätzung spüren und auf dem Platz alles geben.“ Adeyemi möchte das demnächst Klarheit herrscht und er weiß woran er ist. Offene Gespräche könnten schneller zum Erfolg führen.
Zuletzt gab es eher weniger Top-Angebote von anderen Klubs, zudem haben sich einige Interessenten zurückgezogen. Ein weiteres Jahr ohne eine Verlängerung im bestehenden Vertragsszenario, ist von daher nicht unbedingt ausgeschlossen. Das aber wollen die Dortmunder gerne verhindern.
Seine Frau Loredana sagte noch: „Wenn es nach Karim geht, bleibt er noch zehn Jahre in Dortmund. Ehrlich, Leute.“ Für beide geht es jetzt erstmal in den verdienten Urlaub, wenn der BVB-Spieler schon nicht mit zur Weltmeisterschaft in die USA fahren kann.